Schlagwort: Marktforschung

Die Richtigen fragen

Bevor Sie anfangen, Ihre Unternehmens-Kommunikation zu gestalten – vergessen Sie alles, was Sie glauben, für was Ihr Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen stehen.

Fragen Sie die Menschen, die mit Ihrem Unternehmen in Berührung stehen. Recherchieren Sie, was in den Medien (online und offline) über Ihr Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen berichtet wird. Forschen Sie nach, welche Kundenbewertungen existieren. Kurz: Verschaffen Sie sich ein valides Fremdbild über Ihr Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen.

Sie fragen

  • Ihre Kunden
  • Die Öffentlichkeit
  • Ihre Mitarbeiter
  • Ihre Partner
  • Ihre Lieferanten

Ihre Methoden

  • Interviews mit Fragebogen (Bekanntheit, spontane Assoziationen, Erfahrungen)
  • Online-Recherche (gezielt mit Suchbegriffen, Google-Alerts)
  • Medien-Recherche (Zeitschriften und online-Publikationen – Einstellungen zu den Produktkategorien innerhalb derer Sie Ihre Leistungen anbieten)
  • Wettbewerbs-Analyse (was bewerben Ihre wichtigsten Wettbewerber in welcher Art und Weise? – bilden Sie Hypothesen, warum Ihr Wettbewerb auf diese Art wirbt).

Wenn Sie die Informationen gesammelt haben, dann haben Sie ein valides Gefühl für das Image Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Image ist die Vorstellung, beziehungsweise das Bild Ihres Unternehmens in der öffentlichen Wahrnehmung.

Jetzt wissen Sie, über welche Markenbasis Ihr Unternehmen verfügt. Sie werden nur dann erfolgreich kommunizieren, wenn Sie auf die Markenbasis Ihres Unternehmens reflektieren, wenn Sie an Ihr Image anknüpfen. Je nach Sachstand werden Sie sich für eine grundlegende Strategie der Marktkommunikation entscheiden.

  • Bekannter werden
  • Sympathischer werden
  • Leistungen besser erklären
  • Lebensgefühl vermitteln

Mehr dazu lesen Sie in dem Beitrag Bekanntheit und Sympathie.

Wiesbadener Musik- und Kunstschule | Qualitative Kundenzufriedenheitsbefragung

Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragung 2018 dienen der der Wiesbadener Musik- und Kunstschule zur Verbesserung ihrer Servicequalität und ihrer Kommunikation. Die Qualitative Evaluation erfolgte mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode. Die Leistungen im Einzelnen: Projektdesign, Zufallsauswahl der Stichprobe, Fragebogen-Design, Durchführung der Interviews, Dokumentation der Aussagen, Analyse, Empfehlungen und Präsentation der Ergebnisse. Die Befragung erfolgte selbstverständlich DSGVO-konform. Wir erreichten eine Trefferquote von 100%.


© Foto: Wiesbadener Musik- & Kunstschule

Vielen Dank für Ihre stringente und hoch qualitative Evaluation. Ich bin überrascht, wie umfangreich und dezidiert die Ergebnisse sind. Diese Arbeit wird uns lange beschäftigen und begleiten. Das ist unsere Haus-Bibel für die kommenden Jahre. Die Schlussfolgerungen sind erstklassige Handlungsempfehlungen. Das nehme ich mit in die politische Diskussion.
Christoph Nielbock, Direktor Wiesbadener Musik- & Kunstschule