Schlagwort: Interview

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Video-Portraits der Bauvorhaben für das Handwerkerforum Heuberg

Dachausbau für ein Kinderparadies

Eine junge Familie baut ihr kernsaniertes Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert um und aus. Mit dem Handwerkerforum Heuberg schafft die Familie unter dem Dach einen großzügiger Wohnraum für ihre drei Kinder. Im Mai 2019 gaben die Bauherren ein Interview für das Handwerkerforum Heuberg.

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Umbau und Ausbau des elterlichen Hauses

Ein junger Mann lässt das elterliche Haus umfassend umbauen und ausbauen. Das Handwerkerforum Heuberg realisiert den Anbau, die Dachumdeckung, die Komplett-Sanierung des Hauses und den Innenausbau. Im Mai 2019 gab der Bauherr ein Interview für das Handwerkerforum Heuberg.

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Eleganter Anbau

Eine junge Familie braucht mehr Wohnraum. Das Handwerkerforum Heuberg setzt den Wunsch in einem eleganten Anbau um.

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Öffentlichkeitsarbeit

Es heißt ÖffentlichkeitsARBEIT – nicht ÖffentlichkeitsJOB oder ÖffentlichkeitsHOBBY

Öffentlichkeitsarbeit ist kein Zauberpulver, das die Welt in Ihr Unternehmen verliebt macht. Öffentlichkeitsarbeit ist eine Sammlung von Werkzeugen für die gezielte Information und Beeinflussung der Öffentlichkeit. Erfolg haben die Unternehmen, die professionell arbeiten und dauerhaft dranbleiben. Öffentlichkeitsarbeit will Ihr Unternehmen gegenüber der Öffentlichkeit und seinen Anspruchsgruppen als Garanten für gute Produkte und Dienstleistungen profilieren.

Öffentlichkeitsarbeit dient drei Zwecken

  • die Steigerung des Bekanntheitsgrads
  • der Aufbau von Glaubwürdigkeit
  • die Vermittlung von Vertrauen

Öffentlichkeitsarbeit ist

  • der Wille zur Sichtbarkeit
  • der Wille zur Wiederholung
  • der Mut zum Standpunkt
  • die Lust am Dialog
  • das Management von Beziehungen

Die wichtigste Frage: Was unternehmen Sie, dass JEDER innerhalb Ihres Vertriebsgebietes TÄGLICH 10x auf Ihr Unternehmen aufmerksam wird?

Öffentlichkeitsarbeit will Erfolge sichtbar machen. Öffentlichkeitsarbeit ist immer dann erfolgreich, wenn

  • Ihr Angebot relevant ist. Das Herz jedes Unternehmens ist die QUALITÄT und die RELEVANZ der Produkte und Dienstleistungen.
  • Ihr Unternehmen mit seinen Kunden, Kooperationspartnern, Lieferanten, den Medien und der interessierten Öffentlichkeit vernetzt ist.
  • mich Ihr Unternehmen zur Interaktion einlädt.

Die Ziele Ihrer Öffentlichkeitsarbeit

Ohne Anliegen brauchen Sie keine Öffentlichkeitsarbeit. Niemand interessiert sich für schlaffe Meldungen. Jeder interessiert sich, wenn Sie etwas Spannendes zu sagen haben, wenn sie lebendige Geschichten erzählen. Dafür braucht es ZIELE. Das Ziel von Öffentlichkeitsarbeit ist immer, die Herzen und Köpfe der Menschen zu erreichen; deren Einstellungen, Haltungen und Meinungen über unsere Institution und unsere Arbeit in unserem Sinne zu formen. Gute Öffentlichkeitsarbeit erreicht in erster Linie die Herzen der Menschen.

Was wollen Sie mit Öffentlichkeitsarbeit erreichen, was sind Ihre Herzensanliegen?

Holzbau Weiss – Erfolgreiche Akquise neuer Mitarbeiter

Qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten ist heute die große Herausforderung im Handwerk. Holzbau Weiss geht den Weg mit erfolgreicher Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zur Gewinnung neuer Mitarbeiter.

Mit einer breit angelegten qualitativen Befragung aller Mitarbeiter will Holzbau Weiss die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit mit der Arbeit steigern. Die Mitarbeiter benennen die Schwachstellen im Betrieb aber auch die Stärken des Betriebs – warum es attraktiv ist für Holzbau Weiss zu arbeiten. Ziel ist es, die Schwachstellen im Betrieb dauerhaft zu eliminieren und die Stärken klar und selbstbewusst nach außen zu kommunizieren.

In der neuen Rubrik „Karriere“ kommuniziert Holzbau Weiss was seine Mitarbeiter über den Betrieb sagen.

Eine Bühne für Holz

Innovatives LED-Licht für den großen Auftritt

„Gestaltendes Handwerk“ von Richard Schilling ist Kunst-Handwerk. Seine Lichtobjekte sind mit diesem Begriff sehr gut beschrieben. Es ist Handwerk pur. Und es ist die kreative Gestaltung des Werkstoffs Holz.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?

„Die Idee, die Umsetzung, die Perfektion, der Versuch möglichst 100% meines Anspruchs umsetzen zu können. Das ist das Ziel. Das gelingt mir zwischendurch. Und das gefällt mir. Die Kombination aus gutem Handwerk und gestalterischen Ideen.“

Wie kam es zu der Idee der Lichtobjekte?

„Es ist eine alte Idee, eigentlich entstanden aus der Idee, dem Holz eine Bühne zu verschaffen. Ich will die Verarbeitung des Holzes im Querschnitt sichtbar machen und die Ringe streng geometrisch in kleinen Stücken auf einem Schirm präsentieren. Es ging und es geht mir ums Holz. So sind die verschiedenen Variationen entstanden.“

Foto: © Christine Rudolf | Lampe schwarz/weiß bei Tag

Foto: © Christine Rudolf | Lampe schwarz/weiß bei Nacht

Sie arbeiten mit diversen handwerklichen Spezialisten in Deutschland zusammen. Welche sind das und warum haben Sie sich für diese entschieden?

„Das sind insbesondere zwei Betriebe im Erzgebirge. Der eine liefert technisch perfekte Arbeit in der Fertigung der Hölzer. Für die Oberflächen ist ein zweiter Betrieb zuständig. Der stammt ursprünglich auch aus der traditionellen erzgebirgischen Spielzeugherstellung. Das sind echte Spezialisten. Die arbeiten seit Jahrzehnten in dem Bereich und haben die Erfahrung. Und ein dritter Betrieb ist in der Nähe von Mölln, das ist in Könner in der LED-Technik. Von ihm erhalte ich die speziell gefertigten LED-Teile, die ich in meinen Lampen verwenden kann.“

Was ist das Besondere an Ihren Lichtobjekten?

„Die Einmaligkeit der Kombination der Hölzer mit der innovativen LED-Technik, ganz klar. Eiche ist mein Lieblingsholz und ist insofern immer ganz oben auf der Liste. Der Ahorn kommt als nächstes. Ahorn verarbeite ich im Augenblick bevorzugt, weil der eine sehr schöne Oberfläche hat. In Kombination mit dem LED-Licht habe ich ein schönes warmes Licht mit einer schönen elfenbeinähnlichen Oberfläche. Das haben wir gut hinbekommen.“

Richard Schillings Lichtobjekte sind grundsätzlich Unikate. Aber er will sein Lichtobjekte als System weiterentwickeln, es ausbauen, variieren und mit neuen Ideen ergänzen. Mit seinem System stellt er sich ein auf die Raumgegebenheiten der Bauherren. Die Lichtobjekte können als Säule deckenhoch oder sogar über zwei Stockwerke gebaut werden. Richard Schillings ist flexibel: in der Wahl Holzart und in den Dimensionen der Räume.

Richard Schillings | Fotos: © Christine Rudolf

Interview und Text: Anja Theßenvitz im Auftrag von

Dienstleistungsqualität an Musikschulen

Musikschulen sind Dienstleister. Sie erbringen aus Sicht ihrer Kunden eine Leistung, deren Bestandteile man messen kann.

Aus der Summe der subjektiven Wahrnehmungen der Kunden entsteht ein objektives Abbild der Dienstleistung.

… die Slideshow wird zurzeit bearbeitet …

Die Slideshow zeigt am KONKRETEN Fall – natürlich anonymisiert – unsere Vorgehensweise in Auszügen.

  • Mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode misst man die konkreten Erlebnisse der Kunden im Verlauf der Beziehung von der Anbahnung bis zur Beendigung.
  • Mit der Methode ServQual misst man die Dimensionen der Dienstleistungsqualität.

Eine vernünftig durchgeführte Analyse der Dienstleistungsqualität versetzt die Musikschule in die Lage:

  • die Mitarbeiter in den Qualitätsprozess einzubeziehen
  • die Qualität systematisch und effizient zu erhöhen
  • erkannte Stärken beweisbar zu kommunizieren

Forschung

Es lohnt sich immer, genau hinzuschauen. Um zu verstehen, warum die Dinge so sind wie sie sind. Denn nur was man versteht, kann man verändern.

Wir analysieren Betriebsabläufe, Wettbewerber, Zielgruppen und Milieus und wir erheben Strukturdaten von Regionen und Vertriebsgebieten. Wir wollen es genau wissen. Deshalb beziehen wir in unseren Analysen immer harte und weiche Faktoren mit ein. Wir befassen uns mit qualitativen und quantitativen Daten und erstellen Zeitreihen. Denn die Antworten und Schlussfolgerungen können nur so gut sein wie die Datenbasis.

Wir forschen selber und wir bedienen uns gleichermaßen qualitätvoller Studien anerkannter und seriöser Quellen aus den Bereichen Wissenschaft, Gesellschaft, Soziologie und Psychologie. Damit generieren wir für unsere Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Referenzen

A. Maicher GmbH – Zimmerei, Tattenhausen
Goldland-Analyse – Betriebsanalyse aus Kundensicht – zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Andante GmbH, Martinsried bei München
Kundenbefragung, moderierter Strategietag, Marketing- und Vertriebskonzept und B2B-Kommunikation für Serverlösungen mit High-End-Support

Anton Ambros Erlebnis Holzhaus GmbH, Hopferau
Kundenbefragung und Marketingkonzept mit den Schwerpunkten Positionierung, Leistungsangebot und Kundenansprache

BAG Oberfranken der Bayerischen Volkshochschulen
Regionalspezifische Milieuanalysen als Grundlage für die strategische Neuorientierung der Volkshochschulen in einer sich stark verändernden Region

BAG Oberpfalz der Bayerischen Volkshochschulen
Regionalspezifische Milieuanalysen als Grundlage für die strategische Neuorientierung der Volkshochschulen in einer sich stark verändernden Region

Bildungszentrum der Stadt Nürnberg
Qualitätsuntersuchung der Programmbereiche mit der Methode ServQual für systematische Verbesserungen. Erhebung der Daten durch persönliche Tiefeninterviews und telefonische Befragungen für repräsentative und valide Ergebnisse.

Christine Hippeli, kolibri-grafikdesign, Rotthalmünster
Beratung des Startups für den Markteintritt

DachKomplett | Verband des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes, München

  • DachKomplett Jahrestagung mit den Themen Goldlandanalyse und Kundenbefragungen, Webartikel Knotenpunkte im Netz und Inspiration und Termine, vier Videoproduktionen und Fotodokumentationen eines DachKomplett-Betriebes
  • Mitarbeit am Relaunch der deutschlandweiten Marke, Konzeption und Durchführung der Marketingschulungsmodule für die Mitgliedsbetriebe
  • Projektmanagement und Assistenz Foto-, Dokumentations- und Interviewtour für DachKomplett in Südbaden, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Bayern
  • Laufende Marketing-Workshops im Rahmen der Modulschulungen für DachKomplett in Baden-Württemberg, Südbaden, Bayern und Hessen
  • Mitarbeit Vertriebshandbuch incl. Schulungen für DachKomplett zur Nutzung durch die Mitgliedsbetriebe
  • Goldland-Analysen in Mitgliedsbetrieben: Feldforschung auf Grundlage der SEM und ServiceQuality zur Erkennung von Schwachstellen, Potenzialen und Stärken aus Kundensicht.
  • Redaktionelle Artikel für die Webseite www.dachkomplett.de
  • Recherche und Pflege neuer Termine für die Webseite

DTP AKADEMIE RheinMain GmbH, Offenbach
Assistenz Klausuren zu den Themen Geschäftsfeldentwicklung, Betriebssteuerung und Vertriebsplanung und Vertriebsunterstützung

Eigenbetrieb Bildung und Kultur | Volkshochschule, Theater und Kulturamt und Musikschule Rüsselsheim
Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode für die Volkshochschule und Musikschule incl. Fragebogendesign, Durchführung, Analyse und Workshop

Erdgas Schwaben GmbH Augsburg
Projektmanagement und Durchführung eines World-Café am Energiekongress in Augsburg mit der Bürgerschaft

Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade in Baden-Württemberg
Situationsanalysen für ausgewählte Stuckateurbetriebe im Rahmen eines umfangreichen Seminar- und Workshopangebots mit den Bausteinen: Goldland-Analyse, Mitarbeiterführung und Kundenbegeisterung.

Freisinger Bank eG
Konzept, Design, Durchführung und Auswertung der Kunden- und Mitarbeiterbefragung als Grundlage für das Marketing und die Kommunikation.

GfK – Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg
Einführung Digital-Audio-Broadcasting: Evaluation mit Probanden am Prototypen, Interviews und Gruppendiskussionen

Goethe-Institut e.V., Zentrale München
Weltweite Evaluation des Projektplanungssystems PPS mit der Methode ServiceQuality zur Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in PPS planen.

Gumpp & Maier GmbH, Binswangen

  • Qualitative Kundenbefragungen mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode: Konzept, Durchführung, Analyse und Präsentation
  • Projektmanagement und Assistenz Foto-, Video- und Tonproduktion für die Kommunikationsmittel – insbesondere der neuen Webseiten – im Rahmen des Marken-Relaunches
  • Expertenbefragung und qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode: Konzept, Durchführung, Analyse und Präsentation
  • Vortrag „Dienstleistungsqualität in der Praxis“ zum Partnertag. Exemplarische Darstellung von Dienstleistungsqualität anhand der Ergebnisse der Kundenbefragung.
  • Projektmanagement und Assistenz Fotoshootings ausgewählter Häuser der Marke arstekton

Handwerkerforum Heuberg e.V.
Realisierung der neuen Kommunikation – Konzept, Struktur und Inhalte der Website incl. Texte, Interviews, Fotos und Videos

Handwerkschrift – Birgitta Kirst, Waakirchen
Beratung des Startups und Erstellung eines Marketingkonzepts

Helmut Schoele Beratung, Frankfurt am Main
Beratung des Startups für den Markteintritt incl. Kommunikationskonzept und Realisierung – Konzept, Struktur und Inhalte der Website incl. Texte, Fotos und Videos – Vertriebsunterstützung

Hessischer Volkshochschulverband | Institut der hessischen Volkshochschulen, Frankfurt am Main

  • Bevölkerungsrepräsentative Imagebefragung mit 1.800 Befragten in vier Regionalclustern Hessens: Untersuchungsdesign, Durchführung der Befragung, Auswertung und Dokumentation
  • Berichterstattung vom 7. Innovationstag des Marketingverbundes der hessischen Volkshochschulen in der alten Börse in Frankfurt: mit über 50 Videos, einer umfangreichen Fotogalerie, Interviews, Texten und Pflege des Tagungsblogs. Das Thema: Das gute Geld und die Volkshochschulen. Der Innovationstag fand statt in Kooperation mit dem Bankenverband Hessen e.V. und der IHK Frankfurt
  • Mediale Dokumentation des 8. Innovationstages des Marketingverbundes der hessischen Volkshochschulen im Casino des Campus Westend, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit Videomitschnitten aus den Vorträgen und den Designsessions und Videostatements der Teilnehmer/-innen, Fotodokumentationen und redaktionelle Pflege der Webseite innovation.vhs-bildung.de

Holzbau Eyrich-Halbig GmbH, Oberthulba

  • Goldland-Analyse (auf Grundlage der SEM und ServiceQuality) zur Erkennung von Schwachstellen, Potenzialen und Stärken
  • Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode: Konzept, Durchführung, Analyse und Präsentation
  • Foto- und Videoproduktionen
  • Kundeninterviews für die Kommunikation

Holzbau Fersch GmbH, Starnberg
Goldland-Analyse, Kundenbefragung und Optimierung der Positionierung incl. Kommunikation

Holzbau Ostermeier, Moorenweis
Fotoshootings ausgewählter Häuser

Holzbau Waiblinger, Ebern bei Erlangen
Goldland-Analyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Holzbau Weiss, Gosheim

  • Goldland-Analyse (auf Grundlage der SEM und ServiceQuality) zur Erkennung von Schwachstellen, Potenzialen und Stärken
  • Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode: Konzept, Durchführung, Analyse und Präsentation
  • Foto- und Videoproduktion ausgewählter Referenzobjekte, Mitarbeiter und des Inhabers
  • Kundeninterviews für die Kommunikation

Holzwerk GmbH, Büdingen
Goldland-Analyse aus Kundensicht zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

IngoScope Systems GmbH, Berlin
Einweg-Endoskopie zur Vermeidung von Infektionen durch kontaminierte Arbeitskanäle: Markteintrittskonzept für die Einweg-Endoskopie mit einer konzertierten Kommunikation mit Kranken, Angehörigen und den Kliniken (B2C und B2B)

Jakob Bscheider Zimmerei GmbH, Dietramszell
Goldland-Analyse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Joachim Scheerer Stuckateurmeister, Oberboihingen
Goldland-Analyse zu den Themen Produkte und Sortiment, Dienstleistungen, Positionierung, Qualität und Wertschöpfungspotenziale

Johann Schlemmer & Sohn GmbH – Zimmerei/Sägewerk, Jesenwang
Goldland-Analyse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

JBN – Jugendorganisation Bund Naturschutz
Vortrag “Jugend- und Migrantenmilieus” incl. Plenumsdiskussion im Rahmen der Tagung für AnleiterInnen zum FÖJ – Freiwilliges Ökologisches Jahr

Kalchschmid GmbH & Co. KG, Balzhausen

  • Goldland-Analyse (auf Grundlage der SEM und ServQual) zur Erkennung von Schwachstellen, Potenzialen und Stärken
  • Analyse für Web-Konzept und Empfehlungen zur Struktur der neuen Webseite

Kandlhaus, Bad Neustadt an der Saale
Kundenbefragung für das und Kommunikationskonzept

Ammersee Bank eG, Utting am Ammersee
Kundenbefragung zur kommunikativen Positionierung, Marketing-, Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen, Begleitung der Fusion

LBV – Landesbund für Vogelschutz
Milieu-Workshop II für Träger der Marke “Umweltbildung.Bayern”: ”Sinus-Milieus”, “Jugendmilieus”, “Migrantenmilieus” incl. aufsuchende Feldforschung in einem Wohnquartier in Bayreuth

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg
Repräsentative schriftliche Befragung und persönliche Interviews in den Einrichtungen für BNE/UB vor Ort für das Konzept zur künftigen Ausrichtung der BNE/UB Bildung für nachhaltige Entwicklung / Umweltbildung im Land Sachsen-Anhalt

Monika Dammann Coaching & Consulting, Tutzing
Beratung des Startups für den Markteintritt

Musik- und Kunstschule Jena
Zukunftsklausur mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die strategische Entwicklung der kommenden Jahre in den Bereichen Organisationsentwicklung und Geschäftsfeldpolitik

Musikschule Offenburg/Ortenau
Qualitative Kundenbefragung mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode. World-Café mit ca. 100 Lehrkräften zum Thema Dienstleistungsqualität aus den Perspektiven der Schüler/-innen, der Eltern und der Lehrkräfte

Ökologisches Bildungszentrum München
Symposium und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit im Alltag, Ansprache von Milieus und Produktentwicklung

Ökoprojekt – MobilSpiel e.V., München
Workshops zum Thema Milieuanalyse und Konsequenzen für die Produktentwicklung und –Vermarktung

Paul Hindemith Musikschule Hanau
Kundenbefragung, Klausur und Workshop mit der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern für die Entwicklung neuer Strategien in den Bereichen Programmentwicklung und regionaler Verankerung und Projektplanung für die Schwerpunkte Kundenbindung und neue Zielgruppen.

proHolz Bayern
Redaktionelle Artikel und Texte für die neue Website, Planung einer Schlüsselkundenveranstaltung

ReBuild Generalplanung GmbH, Leipzig
Entwicklung der Marke, strategische Beratung im Zuge der Definition der Geschäftsfelder und Zielgruppen, Entwicklung der Kommunikation incl. Konzept, Struktur, Texte, Inhalte und Realisierung der Website

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt, Dresden
Workshops mit den Netzwerkpartnern zur Entwicklung und Verankerung der BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung, Organisationsberatung der Akademie im Rahmen des Zukunftsforums zu den Themen Veranstaltungen und Umweltmobile

SINTEF, Trondheim Norwegen & smartTES Energy Facade
Partnerin des Forschungsprojektes smartTES: Innovation in timber construction for the modernisation of the building envelope zur Entwicklung des Marketing – Wertschöpfungspotenziale und Vermarktungs-Strategien – im Rahmen des europäischen Wissenschaftsprojekts Nachhaltig Bauen im Bestand: in der Folge Vermarktung der Planung von energetischer Modernisierung mehrgeschossiger Wohn- und Nichtwohngebäude mit vorgefertigten Holzfassadenelementen.

Sono-Style, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Spohnshaus – Ökologisches Schullandheim, Gersheim
Zielgruppenanalyse für Angebote rund um das Thema BNE Bildung für nachhaltige Entwicklung

Studiefrämjandet, Uppsala Sweden
Vortrag und Workshop “European Mega-Trends – Consequences to local education” für die Swedish Conference of the Studiefrämjandet in Kloster Seeon

Thea Schnerr Orientalische Lebensmittel, München
Beratung des Startups für den Markteintritt

Technische Universität München | Fakultät Architektur
Professur für Entwerfen und Gestalten Prof. Hermann Kaufmann: Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Ausstellung BAUEN MIT HOLZ im Martin-Gropius-Bau in Berlin 20.10.2016 bis 15.01.2017 incl. Organisation der Pressekonferenz und Organisation der Eröffnungsveranstaltung

Technische Universität München
Marketing-Patin für Studierende im Hauptstudium an der TUM – Technische Universität München | Institut für Informatik – Prof. Dr. Arndt Bode, Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation; seit 2017 Lehrstuhl Prof. Dr. Michael Gerndt

Umweltamt Stadt Augsburg
Klausur im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Abteilung Klimaschutz

Verband des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes, München
Situationsanalysen für ausgewählte Zimmererbetriebe im Rahmen eines umfangreichen Seminar- und Workshopangebots mit den Bausteinen: Goldland-Analyse, Mitarbeiterführung und Kundenbegeisterung

Verband Deutscher Schullandheime, Kassel
Klausur mit dem neuen Vorstand den Themen: Schwerpunkte der kommenden Vorstandsperiode, Konkretisierung der Projekte, Budgetierung und Zeitplanung”. Marketing-Strategie und Budgetierung im Rahmen der offenen Delegiertenkonferenz 2016.

Verband Hessischer Zimmermeister e.V., Kassel
Workshops für die Mitglieder zu den Themen wirksames Marketing im Handwerk und Dienstleistungsqualität

Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee eG
Projektmanagement und Assistenz für produktbezogene Marketing-, Kommunikations- und Vertriebskonzepte

Volkshochschule Stadt Erlangen
Regionalspezifische Milieuanalyse, Klausuren und Workshops für die Programmentwicklung und Zielgruppenansprache in einer stark wachsenden und sich verändernden Stadt

Volkshochschulen in Nordhessen
Milieulandschaften für regionale Märkte in Nordhessen. Durchführung der qualitativen Milieu-Untersuchung in 51 ausgewählten Gemeinden in Nordhessen als Grundlage für die milieuspezifische Programmplanung.

Volkshochschule Neumarkt
Workshops zu den Themen Marktentwicklung, Produktentwicklung und Kommunikation, “Neue Geschäftsfelder” und “Dozenten finden und binden”.

Volkshochschule Stadt Regensburg
Regionalspezifische Milieuanalyse, Klausuren und Workshops zu den Themen Betriebsorganisation, Programmentwicklung und Zielgruppenansprache in einer stark wachsenden und sich verändernden Stadt

Wiesbadener Musik- & Kunstschule
Qualitative Kundenzufriedenheitsanalyse mit der Methode SEM – Sequentielle Ereignismethode – zur Verbesserung der Servicequalität und der Kommunikation

Zimmerei Frank, München
Goldland-Analyse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerei Holzbau Gessler GmbH & Co. KG, Bechhofen
Goldland-Analyse (auf Grundlage der SEM und ServiceQuality) zur Erkennung von Schwachstellen, Potenzialen und Stärken

Zimmerei Holzbau Hölzl GmbH, Ramsau bei Berchtesgaden
Goldland-Analyse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerei Holzbau Maximilian J. Weber, München
Goldland-Analyse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität

Zimmerer-Innung Oberallgäu, Sonthofen
Motivationsschreiben zur Gewinnung neuer Innungsmitglieder